Duisburg baut Inklusionsmodell aus

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Duisburg baut Inklusionsmodell aus

Ab dem kommenden Schuljahr gibt es an 23 Schulen feste Teams aus Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, die Kinder mit Unterstützungsbedarf direkt vor Ort betreuen

© Fotalia

Der Vorteil: Die Hilfe ist ab Schuljahresbeginn da, lange Wartezeiten und komplizierte Anträge fallen weg. Das Modell läuft bereits seit 2023 an einigen Schulen in der Stadt. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler mit einer bestehenden oder drohenden Behinderung frühzeitig und niedrigschwellig zu unterstützen.

Weniger Erwachsene müssen eingesetzt werden

Was in Duisburg umgesetzt wird, hilft dabei eine zu große Betreuung durch Erwachsene zu verhindern. So verbessert sich auch das Klima in den Klassen. Die genau angepasste Unterstützung hilft auch besser den Schülerinnen und Schülern bei denen der Bedarf größer ist als bei anderen. Das Risiko, dass sie ausgegrenzt oder benachteiligt werden ist so deutlich geringer.